Augenarztpraxis Kiel Dr. Silke Schnell & Renate Behrendt
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Dr. med. Silke Schnell und Renate Behrendt
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Grauer Star (Katarakt)

Die Linse des Auges hat die gleiche Funktion wie die Linse des Objektivs eines Fotoapparates: Die gesunde Linse erzeugt im Auge ein scharfes Bild. Beim Grauen Star verliert das gesehene Bild immer mehr an Schärfe. Die häufigste Form des Grauen Stars ist der sog. Altersstar infolge des normalen Alterungsprozesses.


Toxischer Grauer Star

Bestimmte Medikamente können, wenn sie jahrelang eingenommen werden, zu Linsentrübungen führen. Dies gilt zum Beispiel für Patienten, die über einen längeren Zeitraum Kortison nehmen müssen. Das Erscheinungsbild des Kortisonstares ist eine schalenförmige hintere Rindentrübung.


Grauer Star durch physikalische Einflüsse

Physikalische Einflüsse können die Linsenkapsel beschädigen. Dadurch kann Flüssigkeit in die Linse eindringen. Es kommt zu einer Quellung und Trübung der Linse. Man unterscheidet die Cataracta traumatica, den Röntgenstar und den Infrarotstar.


Sekundärer Grauer Star

Ursachen für den sekundären Grauen Star sind zumeist Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise die Zuckerkrankheit oder in Allgemeinkrankheiten wie Neurodermitis oder anfallsartigen Verkrampfungen der Muskulatur.


Angeborener Grauer Star

Der angeborene vererbte Graue Star ist meist durch eine genetisch fixierte Fehlbildung oder einen Enzymdefekt bedingt. Der angeborener, nicht vererbte Grauer Star hingegen kann die Folge einer Virusinfektion (Röteln, Mumps, Hepatitis, Toxoplasmose, etc.) während der ersten drei Monate einer Schwangerschaft sein.


Die Retinopathia pigmentosa

Die Retinopathia pigmentosa, auch Retinitis pigmentosa genannt, ist mit einer Prävalenz von 1:4000 die häufigste erbliche Netzhautdystrophie. Es handelt sich um eine Funktionsstörung des retinalen Pigmentepithels, die eine Abnahme der Zahl von Photorezeptoren zur Folge hat. Es sind beide Augen betroffen. Sie beginnt meist bereits im Jugendalter mit einer Nachtblindheit (Nyktalopie).


Nichtinfektiöse Bindehautentzündungen

Eine Bindehautentzündung kann auch durch Allergien (z.B. Heuschnupfen) oder durch Überempfindlichkeit gegen Umweltreize wie z.B. Staub und Rauch ausgelöst werden. Als Symptome der nichtinfektiösen Bindehautentzündung werden die Rötung des Auges, vermehrter Tränenfluss, Absonderung von Sekret, Jucken und Brennen beschrieben.


Die Entzündung der mittleren Augenhaut (Uveitis)

Die Uvea (Gefäßhaut) wird gebildet aus der Regenbogenhaut (Iris), dem Ziliarkörper (Corpus ciliare) und der Aderhaut (Choroidea). Alle drei Abschnitte der Uvea können entzündet sein, man spricht dann von einer Uveitis.

Sind die Iris und der Ziliarkörper entzündet spricht man von einer Iridozyklitis. Eine Entzündung der Aderhaut wird als Chorioiditis bezeichnet. Sind alle drei Anteile der Uvea von einer Entzündung betroffen, spricht man von Panuveitis.
 


K, L, M, N, O

Fachbegriffe der Augenheilkunde von K - O


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